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Der Mount Everest ist gewandert

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Blick auf den Mount Everest, den höchsten Berg der Erde. (Bild: Luca Galuzzi, Wikimedia, CC BY-SA 2.5)

16. Juni 2015

Der Mount Everest ist der höchste Berg der Erde. Jetzt haben Experten festgestellt, dass er sich bei dem Erdbeben in Nepal im April verschoben hat.

Der Mount Everest liegt im Himalaya-Gebirge in Asien, genauer gesagt: im Land Nepal an der Grenze zu China. Der Berg ist 8.848 Meter hoch. Lange Zeit galt der Berg als unbesteigbar. Zu schwierig schien es, den Weg zu schaffen.

Zwei Männer änderten das. Am 29. Mai 1953 bezwangen sie den Berg. Es waren der Neuseeländer Edmund Hillary und Tenzing Norgay, die den Berg erstmals bestiegen. Zurzeit sind Klettertouren am Mount Everest verboten. Der Grund ist ein Erdbeben, das es im April gegeben hat.

Am 25. April hatte in Nepal die Erde heftig gewackelt. Das Land wurde schwer verwüstet. Nicht nur, dass viele Häuser und Straßen zerstört wurden. Auch Trinkwasser und Lebensmittel waren danach knapp. Es gab nicht mehr überall Strom. Retter waren da, um den Menschen zu helfen.

Experten haben nun gesagt, dass auch der Mount Everest was abgekriegt hat. Der Berg hat sich um drei Zentimeter nach Südwesten verschoben. Das schreibt die Zeitung "China Daily". Dass der Mount Everest in Bewegung ist, ist nicht ungewöhnlich, sagen die Experten. In den vergangenen zehn Jahren ist der Berg insgesamt 40 Zentimeter nach Nordosten gerückt. Jedes Jahr ging es ein Stückchen weiter.

Ein schwerer und gefährlicher Aufstieg

Wenn es möglich ist, versuchen Hunderte Männer und Frauen jedes Jahr, auf den Mount Everest zu klettern. Doch die Tour ist alles andere als ungefährlich. Wer dort hinauf will, muss sehr fit sein. Manche Menschen vertragen es nicht, wenn sie zu schnell nach oben steigen. Sie kriegen Kopfschmerzen, ihnen wird übel, oder sie haben plötzlich Husten oder Atemnot. Mitunter klagen die Bergsteiger auch über Schwindel, oder sie fühlen sich schwach.

Viele Bergsteiger brauchen Sauerstoffmasken während der Tour. Ohne ein Atemgerät kämen sie nicht zurecht. Profis gehen üblicherweise ohne. Bis auf den Gipfel brauchen die Bergsteiger mehrere Wochen. Mehrere Zehntausend Euro kostet es, so eine Tour zu machen.

(AfK)


Eure Meinung dazu:

von Peter 25. September 2015

Jets laufen sogar die Berge davon.

Die wollen wahrscheinlich auch Asyl in Deutschland.

von L.M.A.A !!! 25. Juni 2015

Ob der Berg wohl verschoben ist ?
Und wieso bewegt er sich nur in eine Richtung ?

von Loa 19. Juni 2015

Ich finde es auch sehr schlimm weil, ich auch gerne als Helfer mithelfen möchte bin aber noch viel zu jung. erst 10. :-(
Mit den Menschen in Nepal habe ich voll Mitleid.

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