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Ambrosia-Pflanze macht immer mehr Probleme

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Eine Ambrosia-Pflanze. Typisch sind die gezackten Blätter. (Bild: Olybrius, Wikimedia, CC0 1.0)

24. Juni 2015

Die Pflanze Ambrosia breitet sich immer mehr in Europa aus. Allergikern kann das schwer zu schaffen machen.

Ambrosia ist ein Unkraut, das aus Nordamerika eingeschleppt wurde. Die Pflanze wird auch Beifußblättriges Traubenkraut oder Beifuß-Ambrosie genannt. Sie kann dafür sorgen, dass Menschen sich schlecht fühlen. Heuschnupfen zum Beispiel kann sie auslösen.

Wenn Menschen Heuschnupfen haben, dann tränen die Augen und die Nase läuft und kribbelt. Die Menschen reagieren allergisch. Bei einer Allergie macht das Immunsystem des Körpers Probleme. Statt sich nur gegen schädliche Krankheitserreger zu wehren, versucht es auch harmlose Dinge wie zum Beispiel Blütenpollen, Hausstaub oder bestimmte Stoffe in Nahrungsmitteln zu bekämpfen.

Die Ambrosia-Pflanze blüht lange, nämlich von Juli bis Oktober. Fachleute sagen, dass sie die Zeit verlängert, in der Menschen mit Heuschnupfen leiden. Die Experten fordern, dass Politiker sich die Ausbreitung der Ambrosia-Pflanze anschauen sollen. Es muss mehr dafür getan werden, dass sie nicht überall wächst.

Die Fachleute sagen, dass jeder beim Kampf gegen Ambrosia helfen kann. Wir sollen zum Beispiel kein Vogelfutter kaufen, das mit Ambrosia-Samen verunreinigt ist. Zudem sollen junge Pflanzen vor der Blüte abgerissen und entsorgt werden. Dabei sollen die Menschen Handschuhe tragen. Allergiker dürfen blühende Pflanzen nicht ausreißen.

(AfK)


Eure Meinung dazu:

von Peter 17. Juli 2015

Diese Pflanze habe ich noch nicht in meinem Garten gesehen.

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